Inmitten – Dazwischen

Kurzmitteilung

Ein Mysterienspiel mit Musik anlässlich der 875 Jahr Feier im Klosterdorf Speinshart am 18./19.07.2020. Quousque tandem? Wie lange noch? Diese Frage stellt sich der Klostergeist Nicklein Merklin. Er bereut seine Tat und sucht Vergebung. Doch diese kann er nur mit Hilfe der Zuschauer finden, für die er Begegnungen quer durch die Jahrhunderte arrangiert. Seine Mission:
„Nicht dass ICH euch bekehre, zieht aus Inmitten & Dazwischen eure eigne Lehre“.

Außenfasade Kloster Speinshart (Bild: Traßl)
Die Stifter des Klosters Speinshart (Bild: Traßl)
Wir proben unser neues Stück: „Inmitten – Dazwischen“ , das mit der Legende um die Gründung  des Klosters Speinshart 1145 seinen  Anfang nimmt. Die 875 Jahre werden wir auf Kopfnussart an dem Festtags-Wochenende im Juli präsentieren. (Bild: Traßl)

Spende an SVE-Grafenwöhr 2018

Zeitungsbericht Spende für Schulvorbereitende Einrichtung Grafenwöhr 28.02.2018

Grafenwöhr. Das Kopfnuss-Theater spendet Erlös aus der vergangenen Saison an die Schulvorbereitende Einrichtung des St. Michaels-Werk Grafenwöhr um damit das Projekt „Eigenverantwortliche Brotzeit“ zu unterstützen.

Frau Böhm, Gruppenleiterin der SVE Grafenwöhr, erklärte die Wichtigkeit der Brotzeit für die Schüler der SVE.

„Die Kinder kaufen selbst ein und richten ein Buffet her. Sie überlegen in den einzelnen Gruppen, was Sie essen möchten, halten dies auf einem kindgerechten Bestellformular fest und die Kinder der Gruppe, die Küchendienst haben, holen das bestellte Essen vom Buffet.“

Neben Brot, Käse und Wurst gibt es auch Marmelade, Joghurt, Honig sowie frisches Obst und Gemüse.

Der Erfolg des Projektes ist riesig und die Kinder wachsen jeden Tag durch all die Anforderungen, die diese Aufgabe aus der Lebenswirklichkeit an sie stellt.

Zweiter Vorstand des Kopfuss-Theaters, Matthias Müller und Julia Roder zeigten sich begeistert und übergaben an den geschäftsführenden Vorstand Tassilo Heimberg die Barspende um das Projekt weiterführen zu können. Er verwies darauf, dass es neben der Gesundheitsförderung auch positive Entwicklungsfortschritte bei der Selbständigkeit und im sozialen Handeln sowie im Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Nahrungsmitteln bei den Kindern gibt.

Die Initiatoren des Projekts hoffen darauf dass sich noch weitere Spender für das Projekt melden um den Kindern auch zukünftig eine gesunde Brotzeit ermöglichen zu können.

[Foto v.l.n.r.: Geschäftsführender Vorstand Tassilo Heimberg, Matthias Müller, Vorstand Sigrid Groß, Julia Roder, Gruppenleiterin Madelein Böhm]

(Foto St. Michaels-Werk e.V. Grafenwöhr, Vivian Woods)

Spende an Haus der Kleinen Füße 2018

Zeitungsbericht Spende für das „Haus der kleinen Füße“ Neustadt am Kulm (alr) 27.02.2018

Spende für die Kleinsten

Mit einer großzügigen Geldspende überraschte Julia Roder vom Kopfnuss-Theater das „Haus der kleinen Füße“. Vorsitzender Pfarrer Hartmut Klausfelder und Alexander Roth vom Evangelischen Diakonieverein sowie Leiterin Maria Katrin Kahl bedankten sich herzlich für die willkommene Spende.

Das Kopfnuss-Theater probt ab Frühjahr 2019 wieder im ehemaligen Schulhaus in Neustadt am Kulm. Nach den beeindruckenden und erfolgreichen Aufführungen von „Es ist Zeit Kasper“ und „Mittsommerjagd“ darf sich im Herbst 2019 auf „Momo“ gefreut werden.

Bild: unten links, Leiterin Maria Katrin Kahl – oben von links, Alexander Roth, Diakonieverein, Pfarrer Hartmut Klausfelder, Vorsitzender des Diakonievereines, Julia Roder, Kopfnuss-Theater.

Mittsommerjagd 2017

Das Musical „Mittsommerjagd“ des Kopfnuss-Theaters, inspiriert von Shakespeares Sommernachtstraum, verspricht einen dreistündigen, quicklebendigen Sinnesrausch bei dem die Gefühle Achterbahn fahren. Das Drehbuch hat Carmen Traßl verfasst, die auch Regie führt. Für die Musikarrangements zeichnet sich die Kopfnussband unter Leitung von Matthias Müller verantwortlich.

Zwei Welten, durch einen dünnen Schleier getrennt, begegnen sich in Mittsommerjagd. Oberon, der König der Elfen wehrt sich vehement gegen jegliche Verbindung mit der Menschenwelt. Seine Gattin Titania indessen fühlt sich magisch von deren Kreativität und den fortschrittlichen Anschaffungen angezogen. Provokativ stellt sie sich und ihren Gemahl die Frage: „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Macht mein Leben Sinn?“ Die Debatten der beiden provozieren eine heftige Ehekrise, in der sie nicht nur ihre Gemeinschaft, sondern den gesamten Wald und die sich zufällig dort befindlichen Menschen auf den Kopf und in Frage stellen. Kobold Puck, Oberons rechte Hand, provoziert eigenwillig weiteres Chaos im Wald, indem er rotzfrech allen den Spiegel vorhält und dadurch die Schwachstellen der einzelnen Lebensläufe an die Oberfläche drängen. Ein lebhaftes „Ringelreihen“ zwischen Elfen und Menschen beginnt, was die Atmosphäre im Elfenwald zunehmend hitziger auflädt und jede Vernunft hemmt. So weiß bald niemand mehr, wer oder was oder mit wem er ist und mühsam aufgebaute Fassaden beginnen zu bröckeln. Auf der Suche nach Bedeutung, Anerkennung und Liebe wird sich selbst bejubelt und über alle Stränge geschlagen, bis schließlich die aufgesetzten Wohlstandsmasken brechen und am Ende doch alles einen Sinn ergibt.

Im Traum einer Sommernacht
Der Neue Tag, 2. November 2017, Grafenwöhr

Kopfnuss-Theater begeisterte mit Musical „Mittsommerjagd“

Im Traum einer Sommernacht

Gesang, Spiel und Kostüm: Beim Kopfnuss-Theater passte bei der Premiere in Grafenwöhr alles zusammen. Bild: stg

„Ein Trugbild nur – irre Phantasie? Oder des Lebens Vielfalt und menschliche Manie?“ Puck ließ die Zuschauer fragend und zweifelnd zurück, was sie da eben auf der Bühne gesehen haben. Zumindest stand aber fest: Es war begeisterndes „Kopfnuss“-Theater mit dem von Shakespeare inspirierten Stück „Mittsommerjagd“ aus der Feder von Carmen Traßl, die auch Regie führte.

Zweimal ging das Musical im St.-Michaels-Werk über die Bühne, drei Stunden brachten Schauspieler und Musiker einen quicklebendigen Sinnesrausch mit Gefühlen, Verwirrungen und komischen Situationen auf die Bühne. Zwei verschiedene Welten prallten aufeinander – jene der Menschen und die der Elfen. Elfenkönig Oberon (majestätisch: Gerhard Huber) wehrte sich vehement gegen jegliche Verbindung mit der Menschenwelt. Seine Gattin Titania (selbstbewusst: Regina Bayer) indes fühlte sich von deren Kreativität und den fortschrittlichen Anschaffungen angezogen. Provokativ stellte sie sich und ihrem Gemahl die Frage: „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Macht mein Leben Sinn?“ Die Debatten der beiden provozierten eine heftige Ehekrise, in der sie nicht nur ihre Gemeinschaft, sondern den gesamten Wald und die sich zufällig dort befindlichen Menschen auf den Kopf und in Frage stellten.

Einen Hauptpart daran hatte der Kobold Puck, treuer Diener des Königs: Dargestellt wurde er von Julia Roder, die sowohl gesanglich wie auch schauspielerisch begeistert. Das wurde bereits beim ersten Stück des Abends deutlich, als mit „Bang Bang Boom Boom“ (nach der Melodie des gleichnamigen Songs von Beth Hart) die „Geisterzeit“ besungen wird. Überhaupt die Musik: Für die Musikarrangements zeichnete die „Kopfnuss-Band“ unter Leitung von Matthias Müller verantwortlich, weitere Instrumentalisten waren Manuel Roder, Julia Roder, Philipp Schumann, Christian Gnahn sowie Laura Baumann.

Die Gesangs- und Sprechrollen waren allesamt sehr gut besetzt – begonnen bei den drei Schicksalsgöttinnen (Annegret Kennel, Monika Höllerl und Laura Baumann) bis hin zum Regierungsoberamtsrat Brad Hering (herrlich schräg und wandelbar: Philipp Schumann). Die meisten Lacher des Publikums gab es für die eingeschobene Tragödie „Pyramus und Thisbe“, an der neben Schumann auch Gerd Seitz, Norbert Meinl, Alex Kasper, Manuel Roder und Matthias Müller beteiligt waren. Aufgegriffen wurde in der „Mittsommerjagd“ das Thema Homosexualität bis hin zur neuesten Weiterentwicklung der „Ehe für alle“. Zu hören gab es Songs wie „So bin ich halt“ (basierend auf „All that jazz“), „Ein bisschen üben“ (nach Duffys „Mercy“) bis hin zu „Gänsehaut“ (frei nach Michael Jacksons „Thriller) und „Wenn Dein Herz schläft“ (frei nach „Human“ von Rag’n’Bone Man). Insgesamt ist dem Ensemble ein gesellschaftskritisches Stück mit leisen Untertönen gelungen, das von den Besuchern auch verdientermaßen gebührend beklatscht wurde.

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Pressebericht Es ist Zeit, Kasper – rien ne va plus! 2016

Der Neue Tag Dienstag, 16. Februar 2016, Pressath und Umgebung

Der „Boanl“ hat seine liebe Mühe mit dem störrischen „Brandner Kasper“. Dass das Stück auch mit viel Musik funktioniert, zeigte sich am Wochenende in der Mehrzweckhalle. Bilder: stg (2)

Ein bisschen Oberpfalz, ein bisschen Musik und schon ist die Variante von „Der Brander Kaspar und das ewig‘ Leben“ fertig: Am Wochenende zeigte das „Kopfnuss“-Theater das Stück „Es ist Zeit, Kasper“ unter Regie von Carmen Traßl.

Beim Kartenspielen verladen

Neustadt am KuIm. (stg) Es gibt Theaterstücke, an denen man sich nicht satt sehen kann. In denen der Zuschauer immer wieder Neues entdeckt. In denen über Wortspielereien immer wieder gelacht werden kann.

Nicht fehlen dürfen allerdings: Eine schlüssige Inszenierung, ein passendes Bühnenbild und die idealen Schauspieler. Den Basisstoff für ,,Es ist Zeit, Kasper“ bot am Wochenende das bairische Kultstück „Der Brander Kaspar und das ewig‘ Leben“.

Das „Kopfnuss“-Theater hat sich -wieder einmal – den „Brandner“ vorgenommen, mit jeder Menge Musik versehen und zeitgemäß in die Oberpfalz verlegt. Mit zwei Vorstellungen in der Mehrzweckhalle lockte das Ensemble zahlreiche Zuschauer nach Neustadt am Kulm, Regisseurin Carmen Traßl hatte für eine durchwegs gelungene Inszenierung gesorgt.

Es ging um Leben und Tod auf der Bühne: Der „Boanl“ hatte den Auftrag, den Brandner Kaspar abzuholen und ins Jenseits zu begleiten. Doch der Brandner fühlte sich noch recht gesund und überlistete den Tod. Mit „Jägermeister“ machte er ihn besoffen und legte ihn dann beim Kartenspielen herein – der Gewinn waren weitere Lebensjahre. Das Versagen von „Boanl“ blieb im Himmel natürlich nicht unentdeckt und er musste zum Rapport. Bis der Brandner schließlich doch noch mit etwas „Verspätung“ im Paradies erschien, ging es noch ziemlich drunter und drüber – nicht nur im Himmel, sondern auch auf der Erde.

In dem Stück begegneten die Zuschauer zahlreichen Gestalten wie gleich zu Beginn der diabolisch gut agierenden und singenden Erz-Engelin Lu (Julia Roder) und dem auf Elvis gestylten Petrus (Matthias Müller), kurz darauf auch schon dem furchterregend-tollpatschigen „Boanl“ (Gerhard Huber) und dem verschlagen-selbstlosen Brandner Kasper (Josef Roder).

Die Inszenierung konnte mit zahlreichen Leckerbissen schauspielerischer wie auch gesanglicher Art aufwarten: Immer wieder sind bekannte Melodien mit neuen Texten versehen worden – die „Totale Finsternis“ aus dem Musical „Tanz der Vampire“ wurde zum titelgebenden „Es ist Zeit, Kasperl, Bruce Springsteens „Fire“ verwandelte sich zu „Weiber!“ und aus CCRs „Proud Mary“ wurde der Engel Schimpf-Schmach-Song „Schleich Di!“ für „Boanl“.

Das Publikum sparte nicht mit sehr viel Zwischenapplaus für die Akteure auf der Bühne – und einem ganz großen Schlussapplaus für alle Beteiligten an dem Stück. Und es blieb die Erkenntnis: So bekannt die Geschichte vom „Brandner“ auch ist, auserzählt ist sie noch lange nicht.

Beim Brandner Kaspar hat der „Boanl“ versagt.

 

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Theaterensemble spendiert Brotzeit 2016

Der Neue Tag – 2. Mai 2016, Grafenwöhr, JHÖ

Bericht im Oberpfalznetz

Mit einer Spende von 300 Euro unterstützt das „Kopfnuss-Theater“ das Projekt „Gemeinsame kostenfreie Brotzeit“ der Schulvorbereitenden Einrichtung . Im Februar hat das Theaterensemble mit ihrem Stück „Es ist Zeit Kasper – rien ne vas plus“ an zwei Abenden in Neustadt am Kulm begeistert. Aus dem Erlös stammt das Geld für die Spende.

Die Leiterin der SVE Susanne Gründl (Zweite von rechts) und die fleißigen Küchenhelfer freuten sich über die Spende des Kopfnuss-Theaters. Zweiter Vorsitzender Gerhard Huber (links) sieht es als wichtige Aufgabe, soziale Aktionen wie diese zu fördern und zu unterstützen. Bild: jhö

Pressebericht Es ist Zeit Kasper Vorbach 2014

Von (stg)  |  10.11.2014  | Netzcode: 4374779

VORBACH

„Der geht mir nicht mit“

Vorbach. (stg) Der Boanl hat’s nicht leicht: Zwölf Schnaps hat ihm der Brandner Kasper erst eingeschänkt und dann auch noch beim Kartenspielen über Ohr gehauen. Nix war’s deswegen mit dem Sterben – und so muss sich der Boanl vor Petrus sowie den Erzengelinnen Lu und Micha rechtfertigen.

Da hat sich der Boanl (links, Gerhard Huber) ziemlich verrechnet: Der Brandner Kasper (Josef Roder) wehrt sich mit „Jägermeister“ gegen seine Abberufung ins Pa­radies – und ist vorerst auch erfolgreich. Bilder: stg (2)

Die Geschichte vom „Brandner Kasper“ fasziniert noch immer die Besucher – und zwar nicht nur als Bully-Herbig-Film oder als Inszenierung auf der Luisenburg im kommenden Jahr: Auch das Kopfnuss-Theater hat sich den „Brandner“ vorgenommen, mit jeder Menge Musik versehen und zeitgemäß in die Oberpfalz verlegt.

Mit drei Vorstellungen am vergangenen Wochenende lockte das Ensemble zahlreiche Zuschauer ins Gemeindezentrum Vorbach, Regisseurin Carmen Traßl hatte für eine durchwegs gelungene Inszenierung gesorgt.

Viel Neues

„Kopfnuss“-Freunde in der Region wissen natürlich, dass das Stück „Es ist Zeit Kasper“ schon 2007 auf dem Spielplan stand: Wer damals bereits dabei war, konnte sich von viel Neuem überraschen lassen – nämlich neuen Szenen, neuen Texten, neuen Liedern und neuen Instrumenten. Ein ums andere Mal zogen die Akteure auf der Bühne die Zuschauer in ihren Bann – besonders die Gesangsdarbietungen sorgten für kräftigen Zwischenapplaus.

Diabolisch guter Engel

In dem Stück hatten Erzengelin Lu (diabolisch gut: Julia Roder) und Petrus (elvismäßig: Matthias Müller) eine Wette laufen: „Will die Welt Frieden, will sie ihn wirklich oder will sie in Sünden leben?“ Während Petrus seinen Optimismus der Menschheit gegenüber beibehält, zweifelt Lucia schwer: Der Mensch sei selbstverliebt und denke nur an seine Vorteile.

Eine ganze Schar von Engeln stimmt in das „Halleluja“ ein, bestens darauf vorbereitet von Erzengelin Micha.

Im Auftrag der beiden erscheint der Boanl (furchterregend-tollpatschig: Gerhard Huber) beim Brandner Kasper (erst verschlagen, schließlich selbstlos: Josef Roder) und möchte seine Arbeit gut erledigen – allein der „Jägermeister“ verhindert, dass die Seele des Brandner geholt wird. Das Versagen des Boanl bleibt im Himmel natürlich nicht unentdeckt und er muss zum Rapport. Bis der Brandner schließlich doch noch mit nur einem Jahr „Verspätung“ im Paradies erscheint – und nicht nach ausgehandelten 21 Jahren – geht es noch ziemlich drunter und drüber, sowohl im Himmel als auch auf Erden.

Die Inszenierung war gespickt mit Höhepunkten – sowohl schauspielerischer als auch gesanglicher Art: beispielsweise das Duett „Es ist Zeit Kasper“ zwischen dem Brandner und dem Boanl zur Melodie von „Totale Finsternis“ aus dem Musical „Tanz der Vampire“, das herrlich-schräge Quartett „Weiber“ von Tante Michelle (Monika Höllerl), Cousine Jaqueline (Martina Rieß), Dorfpolizist Simon (Markus Roder) und Bürgermeister Senftl (Norbert Meinl) zur Melodie von Bruce Springsteens‘ „Fire“ oder der Engels-Chorgesang „Schleich Di“ (nachempfunden dem CCR-Hit „Proud Mary“) unter der Federführung einer herumwirbelnden Erzengelin Micha (Susanne Zellner).

Klangvolle Akzente

Für die überaus gelungene Instrumentalbegleitung sorgten Musiker, die auch als Schauspieler dabei waren. Besonders Christian Gnahn an der Geige setzte mit seinem Spiel ein ums andere Mal Akzente – in besonderem Maße bei „Halleluja“. Weitere Akteure in dem Stück waren Constance Grunert als Marei und Alex Kasper als Flori, Philipp Schumann als Dorfpfarrer und Serafin, Annegret Kennel als Pfarrköchin und Cherubim, Kai Kennerl als Ministrant und Putzengerl, Gerd Seitz als Dorfwirt und Feuerwehrkommandant sowie Barbara Huber, Regina Bayer und Mirian Traßl jeweils als Cherubim und Gratulantinnen. Hinter den Kulissen agierten Tilman Humbser (Bild und Ton), Hans Traßl (Licht) sowie Adrian Haralambie (Verfolger).

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