Inmitten – Dazwischen

Kurzmitteilung

Ein Mysterienspiel mit Musik anlässlich der 875 Jahr Feier im Klosterdorf Speinshart am 18./19.07.2020. Quousque tandem? Wie lange noch? Diese Frage stellt sich der Klostergeist Nicklein Merklin. Er bereut seine Tat und sucht Vergebung. Doch diese kann er nur mit Hilfe der Zuschauer finden, für die er Begegnungen quer durch die Jahrhunderte arrangiert. Seine Mission:
„Nicht dass ICH euch bekehre, zieht aus Inmitten & Dazwischen eure eigne Lehre“.

Außenfasade Kloster Speinshart (Bild: Traßl)
Die Stifter des Klosters Speinshart (Bild: Traßl)
Wir proben unser neues Stück: „Inmitten – Dazwischen“ , das mit der Legende um die Gründung  des Klosters Speinshart 1145 seinen  Anfang nimmt. Die 875 Jahre werden wir auf Kopfnussart an dem Festtags-Wochenende im Juli präsentieren. (Bild: Traßl)

Mittsommerjagd 2017

Das Musical „Mittsommerjagd“ des Kopfnuss-Theaters, inspiriert von Shakespeares Sommernachtstraum, verspricht einen dreistündigen, quicklebendigen Sinnesrausch bei dem die Gefühle Achterbahn fahren. Das Drehbuch hat Carmen Traßl verfasst, die auch Regie führt. Für die Musikarrangements zeichnet sich die Kopfnussband unter Leitung von Matthias Müller verantwortlich.

Zwei Welten, durch einen dünnen Schleier getrennt, begegnen sich in Mittsommerjagd. Oberon, der König der Elfen wehrt sich vehement gegen jegliche Verbindung mit der Menschenwelt. Seine Gattin Titania indessen fühlt sich magisch von deren Kreativität und den fortschrittlichen Anschaffungen angezogen. Provokativ stellt sie sich und ihren Gemahl die Frage: „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Macht mein Leben Sinn?“ Die Debatten der beiden provozieren eine heftige Ehekrise, in der sie nicht nur ihre Gemeinschaft, sondern den gesamten Wald und die sich zufällig dort befindlichen Menschen auf den Kopf und in Frage stellen. Kobold Puck, Oberons rechte Hand, provoziert eigenwillig weiteres Chaos im Wald, indem er rotzfrech allen den Spiegel vorhält und dadurch die Schwachstellen der einzelnen Lebensläufe an die Oberfläche drängen. Ein lebhaftes „Ringelreihen“ zwischen Elfen und Menschen beginnt, was die Atmosphäre im Elfenwald zunehmend hitziger auflädt und jede Vernunft hemmt. So weiß bald niemand mehr, wer oder was oder mit wem er ist und mühsam aufgebaute Fassaden beginnen zu bröckeln. Auf der Suche nach Bedeutung, Anerkennung und Liebe wird sich selbst bejubelt und über alle Stränge geschlagen, bis schließlich die aufgesetzten Wohlstandsmasken brechen und am Ende doch alles einen Sinn ergibt.

Im Traum einer Sommernacht
Der Neue Tag, 2. November 2017, Grafenwöhr

Kopfnuss-Theater begeisterte mit Musical „Mittsommerjagd“

Im Traum einer Sommernacht

Gesang, Spiel und Kostüm: Beim Kopfnuss-Theater passte bei der Premiere in Grafenwöhr alles zusammen. Bild: stg

„Ein Trugbild nur – irre Phantasie? Oder des Lebens Vielfalt und menschliche Manie?“ Puck ließ die Zuschauer fragend und zweifelnd zurück, was sie da eben auf der Bühne gesehen haben. Zumindest stand aber fest: Es war begeisterndes „Kopfnuss“-Theater mit dem von Shakespeare inspirierten Stück „Mittsommerjagd“ aus der Feder von Carmen Traßl, die auch Regie führte.

Zweimal ging das Musical im St.-Michaels-Werk über die Bühne, drei Stunden brachten Schauspieler und Musiker einen quicklebendigen Sinnesrausch mit Gefühlen, Verwirrungen und komischen Situationen auf die Bühne. Zwei verschiedene Welten prallten aufeinander – jene der Menschen und die der Elfen. Elfenkönig Oberon (majestätisch: Gerhard Huber) wehrte sich vehement gegen jegliche Verbindung mit der Menschenwelt. Seine Gattin Titania (selbstbewusst: Regina Bayer) indes fühlte sich von deren Kreativität und den fortschrittlichen Anschaffungen angezogen. Provokativ stellte sie sich und ihrem Gemahl die Frage: „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Macht mein Leben Sinn?“ Die Debatten der beiden provozierten eine heftige Ehekrise, in der sie nicht nur ihre Gemeinschaft, sondern den gesamten Wald und die sich zufällig dort befindlichen Menschen auf den Kopf und in Frage stellten.

Einen Hauptpart daran hatte der Kobold Puck, treuer Diener des Königs: Dargestellt wurde er von Julia Roder, die sowohl gesanglich wie auch schauspielerisch begeistert. Das wurde bereits beim ersten Stück des Abends deutlich, als mit „Bang Bang Boom Boom“ (nach der Melodie des gleichnamigen Songs von Beth Hart) die „Geisterzeit“ besungen wird. Überhaupt die Musik: Für die Musikarrangements zeichnete die „Kopfnuss-Band“ unter Leitung von Matthias Müller verantwortlich, weitere Instrumentalisten waren Manuel Roder, Julia Roder, Philipp Schumann, Christian Gnahn sowie Laura Baumann.

Die Gesangs- und Sprechrollen waren allesamt sehr gut besetzt – begonnen bei den drei Schicksalsgöttinnen (Annegret Kennel, Monika Höllerl und Laura Baumann) bis hin zum Regierungsoberamtsrat Brad Hering (herrlich schräg und wandelbar: Philipp Schumann). Die meisten Lacher des Publikums gab es für die eingeschobene Tragödie „Pyramus und Thisbe“, an der neben Schumann auch Gerd Seitz, Norbert Meinl, Alex Kasper, Manuel Roder und Matthias Müller beteiligt waren. Aufgegriffen wurde in der „Mittsommerjagd“ das Thema Homosexualität bis hin zur neuesten Weiterentwicklung der „Ehe für alle“. Zu hören gab es Songs wie „So bin ich halt“ (basierend auf „All that jazz“), „Ein bisschen üben“ (nach Duffys „Mercy“) bis hin zu „Gänsehaut“ (frei nach Michael Jacksons „Thriller) und „Wenn Dein Herz schläft“ (frei nach „Human“ von Rag’n’Bone Man). Insgesamt ist dem Ensemble ein gesellschaftskritisches Stück mit leisen Untertönen gelungen, das von den Besuchern auch verdientermaßen gebührend beklatscht wurde.

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steinreich 2011


A Crimical

Dem Gentlemangauner Thommy Creußen und seiner Crew gelingt es das berühmte Diamond Center in Antwerpen zu knacken.
Die Spezialisten teilen sich die erbeuteten 110 Millionen Euro und leben in Saus und Braus. Bis … tja, bis Thommy sich in Donna, eine brave Bibliothekarin, verliebt, sie heiratet und feststellt, ihr Bruder Harry Alexander war der Hauptgeschädigte des Einbruchs.
Pech für die Gruppe. Harry, ein verbitterter Hotelier, verfolgt sie gnadenlos, setzt sogar einen Spion auf die Gruppe an.
Dieser Spitzel Arsen Come de Lac nimmt nun seinerseits für sich in Anspruch, der Beste in der Gentlemandiebeszunft zu sein. Daraus schließen wir …
Ebenfalls Pech: Thommys bester Freund Basti liebt Ines, die mit dem Raub beauftragte Versicherungsdetektivin, und die wiederum …
Eifrig kämpfen die Protagonisten um jedes noch so kleine Splitterchen Glück. Neidisch werden die Erfolge der anderen kleingeredet, eiskalt vermeintliche Feinde bekämpft. Das Glücksrad um Liebe, Macht, Eros, Gier und Vernichtung steht nicht einen Augenblick still.
Es wird gelogen, betrogen, geschummelt, falsch gespielt, mit den Zähnen geknirscht, triumphiert, sich ins Fäustchen gelacht … und das alles für … ja für was wohl?
Facettenreich sammelt man jedes Glänzen, zelebriert das Leben in einem funkelnden Bilderbogen und teilt es mit dem mitgerissenen Zuschauer.
Fazit: steinreich – gnadenlos!
Ach ja und bitte, bitte lassen Sie Ihre Diamanten zu Hause!!!!!!

Mittsommerjagd 2009

Was hetzt dich durch die Nacht? Wen oder nach was jagst du? Vor wem fliehst du?

Auf der Jagd nach Anerkennung und Liebe feilschen Triebe und Vernunft um Applaus. Ein hemmungsloser Tanz auf rohen Eiern. Ist unser Schicksal vorherbestimmt, sind wir ihm ausgeliefert oder sind wir die Herren unserer eigenen Geschichte?
Zwei Welten, durch einen dünnen Schleier getrennt, begegnen sich in Mittsommerjagd. Oberon, der mächtige König der Elfen wehrt sich mit List und Tücke gegen jegliche Verflechtung mit der Menschenwelt. Seine Gattin Titania indessen fühlt sich magisch davon angezogen. Es kommt zum hitzigen Kampf der Geschlechter in dem die drei Schicksalsgöttinnen scheinbar unabsichtlich eine Rolle spielen. Ein launischer Puck, der alle menschlichen Eigenschaften spiegelt, jagt gleich blitzenden Irrlichtern durch die Nacht. Dazwischen bemühen sich Menschen, wie du und ich, ihren Lebensweg voran zu stolpern.

In Anlehnung an Meister Shakespeares Sommernachtstraum, entstand ein heißer Beziehungsmix, der Tabuthemen nicht scheut. Garniert mit viel Musik vortrefflich arrangiert und interpretiert mit ungewöhnlichen Stimmen und Instrumenteneinsatz. Emotionen kochen hoch und eskalieren in allzu menschlichen Verhaltensweisen.

So verspricht das Musical Mittsommerjagd einen dreistündigen, facettenreichen und quicklebendigen Sinnesrausch bei dem die Gefühle Achterbahn fahren. …

Und so lautet der Beschluss, … 2008


Fünf Genies des vergangenen Jahrhunderts (Maria Montessori, Frederic Skinner, Alexander Neill, Heinrich Pestalozzi und Paul Watzlawick) schlagen sich die Ewigkeit mit langweiligen – pädagogisch wertvollen – Brettspielen tot. Eifersüchtig bewahrt jeder der Exzentriker seine zu Lebzeiten errungenen Kenntnisse. Neugierig, besserwisserisch, wegweisend mischen sie sich in das Leben zweier unschuldiger Kinder ein und manipulieren, experimentieren und beobachten. Ob sich die beiden Kinder so fremdgesteuert zu eigenständigen, verantwortungsbewussten Personen entwickeln?

Brisant wird das Ganze als Hedi (gespielt von Julia Traßl) und Mario (Marijan Würtele) ihrerseits den Wunsch äußern beruflich auch zu manipulieren, experimentieren, beobachten und zu fördern. Beide wollen nämlich den Beruf des Pädagogen ergreifen und Kinder im heutigen Schulsystem unterrichten. Lehrer sein und dein Leben ist easy!

Gleichwohl mischen sich Eltern (Monika Höllerl, Manuel Roder) und eine durchgeknallte Seminarleitung (Monika Höllerl) in das Leben ihrer Schützlinge ein. Ob das gut gehen kann? Gibt es die eine richtige Pädagogik, gibt es die eine richtige Methode? Erziehung, das geht so ….. Fragen über Fragen wirft diese pädagogische Zeitreise über starre Theorien, selten vereinbar mit der Praxis auf. Letztendlich kommt es allein auf die Person an, die vor der Klasse steht. Lehrer sein ist eben doch nicht so ganz easy – es geht nur mit Kopf, Herz und Hand!


Auf einer zweigeteilten Bühne spielt sich das szenische Singspiel von Carmen Traßl ab. Wie immer sind ihre Liedtexte musikalisch von Andreas Demleitner arrangiert und auf der Gitarre begleitet. Beide schlüpfen diesmal auch in die Rolle Maria Montessoris und Heinrich Pestalozzis. Tatkräftig und souverän unterstützt von Josef Roder (Alexander Sutherland Neill), Gerhard Huber (Frederic Skinner), Hans Graser (Paul Watzlawick).

Am 7. März 2008 fand das pädagogische Wirrwarr um Recht haben, unterrichten, lernen, festhalten an starren Prinzipien und Pädagogik im besonderen aber auch im Umgang miteinander im normalen Alltagsgeschehen im SOS Kinderdorf Immenreuth um 20 Uhr statt. Der Erlös kam dem SOS Kinderdorf zu Gute. Für 5 € Eintritt durfte man sich die Frage stellen: „ Soll ich lachen oder schmunzeln oder unruhig werden oder nachdenklich oder …?“

Es ist Zeit Kasper – rien ne va plus

Es ist Zeit Kasper – Der Tod erscheint und möchte einen guten Job erledigen, nämlich die Seele des Brandner Kaspers seiner Bestimmung zuzuführen: nämlich die Höllentherapie bei Lucius, um nach längerem Nachsinnieren und Reflektieren im Soulpool über sein Leben in den globalen Backup gelangen zu können.
Leider hat er nicht mit dem Oberpfälzer Sturkopf Kasper gerechnet, der ihm, tatkräftig unterstützt vom Jägermeister, zwanzig Jahre Weiterleben abkartelt.
Unverrichteter Dinge fährt der Tod auf seiner Harley, gewärmt vom Jägermeister nach oben und beichtet den Himmlischen.Diese ihrerseits kämpfen mit eigenen Problemen und lassen nicht mit sich um das ewige Leben handeln. Es ersinnen ein gelangweilter Chorleiter Michael, ein therapiebedürftiger Höllenverwalter Lucius und ein genussfreudiger Petrus eine Möglichkeit, den Kasper ohne Gewalt nach oben zu bringen.
Derweil tobt in der Oberpfalz das pralle Leben. Brandner kämpft mit allen Mitteln, um seiner Enkelin ihrem Freund und sich ein besseres Leben zu ermöglichen.

Mit viel Musik, Selbstironie und einer Portion Zynismus wird gelebt was das Zeug hält. Wo Menschen sind, da menschelts halt!
Ob und wie der Kasper trotzdem in den Himmel darf, ob sein Enkelkind ein glückliches Leben führt und der Bürgermeister über den Neid auf den Kasper und das Fremdgehen seiner Frau hinwegkommt?

Man darf sich bei diesem Musiktheater von Carmen Traßl, das den Motiven Kurt Wilhelms sehr frei nachempfunden ist, drei Stunden lang den Spiegel vorhalten lassen, bis es heißt:
Ein Leben nur, ein einziges, hat jeder. Rien ne va plus – nichts geht mehr!

Dschungelbar

Im Dschungel ist der Teufel los!
So könnte man die Aufregung beschreiben, die Balu, den gutmütigen Wirt einer kleinen Kneipe und seine Angestellten erfasst. Der Khan, Chef der Frankenmafia, möchte die urige Kneipe für eigene Zwecke nutzen. Doch er hat die Rechnung ohne seinen pfiffigen Mieter gemacht. Dieser entlockt ihm das Versprechen, den Pachtvertrag zu verlängern, wenn Balu beweisen kann, dass die Dschungelbar gut läuft.

Nun ist guter Rat teuer.
Als er jedoch von Streetkids etwas über Afterworkpartys und Karaokeshows hört, beginnt Balu mit seinen Bardamen und seinem Freund Peter Baghi, einem Streetworker, ein ausgeklügeltes Verwirrspiel um den Erhalt seiner Kneipe. Flugs werden Handzettel geschrieben, auf denen für Teilnehmer bei einer großen Afterworkparty geworben wird. So soll dem Khan vorgegaukelt werden, die Dschungelbar sei eine Goldgrube.
Eine Gruppe Penner wittert hier sofort eine Chance sich mit sangeskräftiger Hilfe einen flüssigen Lohn zu ergattern.
Zu den Stammgästen der Bar gehört Chef, ein ortsansässiger Polizist mit seinen Kollegen Winnifred Politess und Edi Verwaltungshengst. Ihnen an die Seite gestellt werden zwei hohe Regierungsbeamte, die undercover gegen den Khan und Drogendealer Kaa, der hier in der Gegend einschlägig bekannt ist, ermitteln sollen.
Nur gut, dass der Chef Nerven wie Drahtseile hat! In dieses Dschungeldickicht verirrt sich der Teenager Mogli, auf der Flucht vor den verständnislosen Eltern. Liebevoll wird sie in der Dschungelkneipe „adoptiert“ und Mogli kann erste Erfahrungen im realen und undurchschaubarem Dschungel auf dem Weg in die Erwachsenenwelt sammeln.
Als Sir Khan sich mit seinen Mannen zum Rapport einfindet, zaubert ihm Balu mit seiner Crew eine große Unterhaltungsshow vor. Alles wäre auch gut gegangen wenn nicht Kaa Verdacht geschöpft und an Balu´s ausgeklügeltem System etwas verändert hätte. Gelingt es Balu dennoch, seine Bar vor dem Zugriff des Khan zu retten?
Darsteller des Stücks sind Lehrer und Schüler der Musikschule Pressath, Schüler des St. Michaels-Werks und die Theatergruppe KOPFNUSS, die sich aus Mitarbeitern des St. Michaels-Werks, des Förderzentrum Eschenbach und Schülern des Gymnasiums Eschenbach zusammensetzt.
 

Förderzangenbowle 2002

Lehrer sein und dein Leben ist easy

Göbel lässt sich darauf ein und verwandelt sich, zumindest äußerlich, in den Junglehrer Heinz-Herrmann Gnederer.

Nun beginnt für ihn die Realität des heutigen Lehrer-Lebens. Die lieben Kinderchen sind wenig begeistert vom Unterricht nach Lehrplan und den Erkenntnissen der Pädagogik und Didaktik.

Die Kollegen in der Schule bleiben distanziert, jeder versucht nur selbst über die Runden zu kommen, ihre Ratschläge nützen Gnederer wenig. Einzig mit Junglehrer Rösner kommt er ins Gespräch, um sich auszutauschen.

Während der Pausenaufsicht erleben beide eine Schlägerei zwischen rivalisierenden Schülerbanden. Gnederer beginnt an sich und seiner Sichtweise zu zweifeln. Als ihm ein Schüler von seinen persönlichen Problemen erzählt, lernt er die Schüler und Lehrer als individuelle Personen wahrnehmen und versucht Kontakt zu ihnen aufzubauen.

Viele Dinge, die ihm an seinem Schreibtisch im Schulamt sinnvoll erschienen, werden nun in Frage gestellt.

Gnederer bekommt Einblicke in die Alltagswirklichkeit von verschiedensten Personen, die am Bildungswesen beteiligt sind.

Vom Schulrektor, den Lehrern, dem Seminarleiter, Referendaren, bis hin auch zum Hausmeister, kämpfen alle mit ihren eigenen Problemen des Alltags und des „Systems Schule“.

Das Theaterstück die Förderzangenbowle ist ein augenzwinkerndes Szenario, das durch das heutige Schulleben führt.

Verantwortlich für Drehbuch und Regie zeichnen sich Carmen Trassl und Tilman Humbser.

Die musikalische Arrangements erstellte Andreas Demleitner.

Darsteller des Stücks sind Lehrer des St. Michaels-Werks, der schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) Grafenwöhr und des Förderzentrum Eschenbach.

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